1963 |
Geboren
am 19.Februar in Nürnberg. |
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1969 |
Beginn der
klassischen Ausbildung am Klavier. |
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1970 |
Hochbegabtenstipendium der Stadt
Nürnberg am Konservatorium Nürnberg. |
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1975 |
Erste
Lieblingskomponisten: Mozart, CHOPIN, DEBUSSY und
BARTOK. |
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1976 |
Entdeckung der
elektronischen Musik (KRAFTWERK und TANGERINE DREAM,
später RYUICHI SAKAMOTO und VANGELIS) und der
Wunsch, selbst Synthesizer zu spielen. |
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1982 |
Abitur am Pirckheimer Gymnasium
Nürnberg |
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1983 |
Kriegsdienstverweigerung und
Zivildienst in einer Schule für
körperbehinderte Kinder in Nürnberg. |
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1986 |
Umzug nach
Westberlin, Studium der Tontechnik an der
Technischen Universität Berlin und Studium der
Komposition an der Berliner Hochschule der
Künste. |
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1988 |
Die eigenen
elektronischen Kompositionen treffen sich mit den
Anfängen der Techno / Housemusic in Berlin. |
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1990 |
Hörspielproduktion für den
WDR mit dem Autor & Regisseur Helmut Marko
(„Asyl“, Erstsendung März
1990). Weitere Hörspiele in gleicher
Konstellation folgen in den nächsten
Jahren. |
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1991 |
Erste Live-Auftritte
auf Techno-Parties unter dem Künstlernamen
COSMIC BABY Die Begeisterung des Musikmachens in
der Technoszene, die von Anfang an international
vernetzt ist und die Resonanz der ersten
Plattenproduktionen setzen Energie und Ideen
für eine stilbildende Klangästhetik
frei. |
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1992 |
Mediales Echo in branchenüblichen Superlativen
(„der erste Star der Technomusik“,
„Technowunderkind“). |
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September 1992 |
Veröffentlichung
des Album-Klassikers „Stellar
Supreme“. |
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November 1992 |
Hauptakteur in der
prämierten ZDF/ARTE-Dokumentarproduktion
„Lost in Music: Tekkno-Trance“. |
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1993 |
Wahl zum
„Musiker-/Produzenten“- und
„Performer des Jahres“in den
Hörerpolls von „Frontpage“,
„Groove“ und des New Yorker Magazins
„Brand X“ Auftritte auf den
wichtigsten Parties, Raves und Festivals
überall in Europa, in den USA und
Australien. Veröffentlichung von Projekten
in Kooperation mit anderen namhaften Künstlern,
die zu sogenannten „Techno –
Klassikern“ werden: „ENERGY
52“, „VISIONS OF SHIVA“,
„FUTURHYTHM“. |
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1994 |
Lange Aufenthalte,
Live-Auftritte und direkte CD-
Veröffentlichungen in den USA, England und
Australien Titelstory im englischen Magazin
„Generator“, ganzseitige Berichte im
„NME“, „Melody Maker“,
„DJ Magazine“,„MixMag“
Headliner auf allen wichtigen europäischen
Techno – Großveranstaltungen.
Feature im „ARD-Kulturweltspiegel“. |
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Februar 1994 |
3-monatige Top 30
– Plazierung der Single 'LOOPS OF INFINITY' in
den deutschen Charts. |
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1. April 1994 |
Premiere des
Techno-Musicals 'FUTURA' des PYRO-SPACE-BALLET,
inszeniert von Kerstin Rehberg in der Akademie der
Künste Berlin. |
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Juni 1994 |
Gründung des
eigenen Musikverlages COSMIC ENTERPRISES MUSIC &
PUBLISHING GMBH. |
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1995 |
Gründung des eigenen Labels TIME OUT OF MIND
-RECORDS.
Konzerte überall in Europa, Tournee durch die USA
mit Abschlusskonzert in Mexico City.
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Juli 1995 |
Auszeichnung der
amerikanischen Zeitschrift Project X als BEST
ELECTRONIC DANCE ACT. |
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October 1995 |
Reaktion auf die
immer ungeniertere Vermassung seines Sounds durch
Andere mit der ersten Eigenveröffentlichung,
der 40 - minütigen Komposition „Stunde
Null“. |
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1996 |
Beginn von
Live-Konzerten, die aus konzeptionellen Gründen
nur noch schwer in den Technokontext passen:
Planetarium von Leningrad (St.Petersburg),
„Zen Festival“, Orlando/Florida,
Open-Air-Solo Konzert bei „Würzburger
Festspiele“. |
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Februar 1997 |
Musik zu
„ANDORRA“ von Max Frisch, Staatstheater
Stuttgart, Regie: Crescentia Dünsser & Otto
Kukla. |
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Juni 1997 |
Filmmusikkomposition
für „Die letzte Sekunde“ von Tim
Trageser mit Natalia Wörner und Joachim
Nickel. |
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November 1998 |
Klavierkomposition
für den Dokumentarfilm „Mit Haut und
Haar“, der 1999 via Arte und ZDF im Fernsehen
und auf zahlreichen europäischen Filmfestivals
zu sehen ist. |
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März 1999 |
3-monatige
Konzerttournee mit eigener Crew durch 22 Städte
mit speziellem Lichtkonzept des Lichtkünstlers
Stefan Hofmann. |
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Juli 1999 |
Ausbau einer
Fabriketage zu einem grosszügigen Musikatelier,
in dem nun auch Werke für klassische
Instrumente geprobt und aufgenommen werden
können. |
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September 1999 |
Letzter
internationaler Live – Auftritt vor 10.000
Besuchern in Tampa / Florida. |
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2000 |
Zweimonatiger
Aufenthalt in Zürich mit Arbeit an der
60-minütigen Komposition für
Streichquartett zur Videooper „MEMORY“,
einer Inszenierung von Otto Kukla / Theater Neumarkt
/ Zürich, gespielt von dem
Amar-Quartett/Zürich.
Danach Komplettrückzug aus der
Öffentlichkeit und Arbeit an neuen
musikalischen Ansätzen. |
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2001 |
Kommunizierung des
„weiß-schwarz-rot-blau“ –
Konzepts in dessen Zuge neue
Albumveröffentlichungen angekündigt, dann
aber kommentarlos zurückgenommen werden. |
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Oktober 2002 |
Beginn der
Zusammenarbeit mit Christopher von Deylen
(„SCHILLER“) an dem gemeinsamen Projekt
„BLÜCHEL & VON DEYLEN“. |
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August 2003 |
Erstellung der Musik
für Susan Sontag`s „Frau vom Meer“
am Theater Neumarkt, Zürich, Regie Otto
Kukla. „KOMPOSITION FÜR SOPRAN,
COUNTERTENOR, INSTRUMENTE UND
HD-RECORDING“. |
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Januar 2004 |
Veröffentlichung
des „BLÜCHEL & VON DEYLEN“ -
CD-Albums „bi polar“, es folgen
gemeinsame Live-Konzerte, abschließend im Juni
auf dem „JAZZFEST MONTREUX“. |
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Dezember 2004 |
Wahl von „bi
polar“ in Olaf Zimmermanns RADIO
EINS–Sendung „Elektro Beats“ des
RBB zum „Album des Jahres“. |
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Juni 2005 |
Schrittweiser Aufbau
der Website „WWW. HARALD –
BLUECHEL.COM“ als neue & offizielle
Informations- und Kommunikationsplattform unter
Mitarbeit
von Rainer Schlesselmann / Berlin, Stefan Sell /
Nürnberg, Kai Waldowski
und Cornelius Voigt / Halle (Saale). |
Januar
2006 - März 2006 |
Komposition für Max Frisch's „Andorra“
in der Inszenierung von Tina Lanik am Schauspielhaus
Hamburg. |
| September
2006 |
Veröffentlichung des Harald Blüchel -
CD-Albums „Die Toteninsel“ als erster Teil
der „Zauberberg-Trilogie“, deren weitere
Teile „caged“ im März 2007 und
„Electric Chamber Music“ im Juni 2007
erhältlich sein werden.
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Dezember
2006 - Februar 2007 |
Komposition für Federico García Lorca's
„Bernarda Albas Haus“ am Schauspiel
Köln. Regie: Hans Neuenfels.
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