{"id":10735,"date":"2026-01-21T17:03:35","date_gmt":"2026-01-21T16:03:35","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.harald-bluechel.com\/?post_type=product&#038;p=10735"},"modified":"2026-05-16T00:02:32","modified_gmt":"2026-05-15T22:02:32","slug":"die-toteninsel","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/www.harald-bluechel.com\/en\/shop\/werke\/die-toteninsel\/","title":{"rendered":"Die Toteninsel"},"content":{"rendered":"<p><strong>1<br \/>\nTransformation (1999-2005)<\/strong><\/p>\n<p>Wenn eigene Wu\u0308nsche, Vorstellungen und Fa\u0308higkeiten mit nicht bestimmbaren Faktoren korellieren, die ich mit \u201ezur rechten Zeit am rechten Ort\u201c umschreiben wu\u0308rde, dann spricht man im allgemeinen von \u201eErfolg\u201c. Nur ein (wenn auch sehr vielschichtiger) Aspekt dieses seltsamen Begriffes hat sich dabei fu\u0308r mich als brauchbar erwiesen: aus der Erfahrung der Anerkennung die Mo\u0308glichkeit zu haben, den Grad der eigenen Unabha\u0308ngigkeit Stu\u0308ck fu\u0308r Stu\u0308ck weiter voranzutreiben.<br \/>\nDas hiess fu\u0308r mich ku\u0308nstlerisch: Ru\u0308ckzug ins \u201eKammermusikalische\u201c, weg vom \u201egrossen Lauten\u201c hin zum \u201ekleineren Stillen\u201c, zur Intimita\u0308t, zur Frage nach der Identita\u0308t ( im Gegensatz zur Stilisierung\/ Inszenierung ). Leiser, weniger grossspurig, dafu\u0308r differenzierter, skeptischer, mehrdimensionaler, folglich polarisierender und ungefa\u0308lliger. Zerlegung des grossen Gestus in seine komplizierteren Einzelteile. Der grosse Wunsch, irgendwann an den Punkt zu kommen, an dem die Zusammensetzung der Einzelteile ein komplexeres Ganzes darzustellen vermag. Nicht u\u0308ber-verkopft, aber erst recht ohne Simplifizierung \/ Stilisierung \/ Konfektionierung ( und damit Ent-Wertung zur marktkompatiblen Ver-Wertung) des Resultats.<\/p>\n<p><strong>2<br \/>\naus: Partituren und Interpretation, Tagebuch 05.mai.2005<\/strong><\/p>\n<p>\u201eKunst ist scho\u0308n, macht aber viel Arbeit\u201c. Es hat mich immer eher befremdet, wenn irgendein DJ oder \u201eKu\u0308nstler\u201c davon plapperte, gestern \u201eschnell einen Track gemacht zu haben\u201c ( er, oder der Toningenieur im Hintergrund ?) und der Zeitgeist diese musikalische Unbedarftheit sogar als \u201eErrungenschaft\u201c bejubelte ( bis dann der selbe Zeitgeist auf Grund einer ma\u00dflosen Gleichheit , Beliebigkeit und Menge der Machwerke das gesamte Kind mit dem Bade ausschu\u0308ttete &#8211; weil nichts mehr von der Substanz u\u0308brig geblieben war). Von Markt und \u201eBeru\u0308hmt\/Gefragt-und Erfolgreich-sein- Wollen gesteuerte Dilettanten in der Musik-, Medien- und Bewusstseinsindustrie : Musik wird immer unanstrengender, beliebiger, austauschbarer, sowohl was die Produktion, als auch ihre Konsumierung anbelangt. Heraus kommt eine Masse an Gleichheit, die ano\u0308det und sta\u0308ndig nach \u201eNeuem\u201c, aber bittescho\u0308n wieder schnell und leicht zu verdauendem\/vermarktbarem Material schreit. Dann jagen sie alle nach dem \u201ena\u0308chsten grossen Ding\u201c, Haltbarkeitsdatum unter 3 Monaten; das Marketing wird`s schon machen &#8230;Doch Komplexita\u0308t und Ausdruck, individuelle Kreativita\u0308t und Erfindungsreichtum haben mit \u201eKo\u0308nnen\u201c zu tun, dass man sich in mu\u0308hsamen Prozessen erarbeiten muss. Das klingt \u201ealt\u201c in den Ohren und Ko\u0308pfen der Geschmacksversta\u0308rker &#8211; doch mangels eigener Mo\u0308glichkeiten haben sie gar keine andere Wahl, als so zu denken, wie sie es tun. Denn nur dies haben sie gelernt im wunderbaren Hier und Heute der Spassmaximierung &#8211; hinter der immer die GEWINNMAXIMIERUNG steckt: \u201eHandeln\u201c im kapitalistischen, nicht im ethisch &#8211; philosophischen Sinne des Wortes.<\/p>\n<p><strong>U\u0308ber die \u201eZauberberg-Trilogie\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u201ePopmusik\u201c muss auf Grund ihrer Komprimiertheit inhaltlich und stilistisch selbstredend eher eindimensional bleiben, sie lebt von dem Prinzip der Wiederholung (ein-) geu\u0308bter Ho\u0308rgewohnheiten. Die Jahre 1999 bis 2003 waren ku\u0308nstlerisch von dem Wunsch gepra\u0308gt, Musik zu machen, die vielschichtigere Strukturen zu transportieren vermag; Musik, die sich nicht per se an der Vorgabe orientieren muss, sich mo\u0308glichst mu\u0308helos und sofort in die Ohren der Ho\u0308rerinnen und Ho\u0308rer hineinzuschmeicheln.<\/p>\n<p>Erster Schritt war die Suche und Erprobung neuer Arbeitsweisen hinsichtlich Komposition und Klangerzeugung. In diesem Prozess bewegte ich mich von der Synthie \/ MIDI-Technik ( die in der vorliegenden \u201eToteninsel\u201c streckenweise noch eingesetzt wurde ) hin zur elektro-akustischen Klangforschung: die Untersuchung, Bearbeitung und Vera\u0308nderung natu\u0308rlicher Kla\u0308nge gab mir die Mo\u0308glichkeit, bisher noch \u201eunerho\u0308rte\u201c Klangszenarien arrangieren zu ko\u0308nnen. So begann auf der einen Seite mein Interesse an der Untersuchung des Gera\u0308uschs als gleichberechtigtem Klang, auf der anderen Seite eine neue Hinwendung zu den klassischen Musikinstrumenten.<\/p>\n<p>Diese Schaffensperiode der Neuorientierung soll mit der \u201eZauberberg-Trilogie\u201c dokumentiert werden. \u201eZauberberg\u201c als Bild fu\u0308r einen Ort, der ra\u0308umlich und gedanklich getrennt ist von der Alltagswelt und seinen Funktionsmustern und Funktionsgeboten. Der durch seine Distanz \u201eabgehobene\u201c Positionen, Blicke und Einstellungen ermo\u0308glichen kann.<\/p>\n<p>Seit Jahr und Tag interessiert mich der immer wieder erlebte Widerspruch \/ Konflikt zwischen dem, was wir &#8220;denken zu sein\u201c und dem, was wir in unserer inneren Realita\u0308t ( die unser Handeln unterbewusst bestimmt ),\u201c wirklich sind\u201c.<br \/>\nIch wollte musikalische Formen finden, die die Auseinandersetzung mit den existentiellen Fragen \u201eWas ist der Mensch ?&#8221;, \u201eWie fu\u0308hlt der Mensch ?&#8221;, \u201eWie erlebt der Mensch ?\u201c, \u201eWarum denkt der Mensch so wie er denkt ?\u201c klanglich u\u0308bersetzen ko\u0308nnen.<\/p>\n<p>Inspirativer Kern ist die Denktradition der Romantik ( im besonderen Ho\u0308lderlin \u2013 Robert Schumann \u2013 Caspar-David Friedrich ) zeitlich flankiert, hinterfragt und aufgehoben durch Heinrich von Kleist bzw. Karl Marx und Sigmund Freud.<\/p>\n<p>Der Teil eins gibt Aufschluss u\u0308ber den Startpunkt auf der Suche hin zu einer zuku\u0308nftigen Klangsprache, die sich am ehesten mit dem Begriff \u201eHo\u0308rstu\u0308ck\u201c definieren lassen ko\u0308nnte. Sie stellt sich in der \u201eToteninsel\u201c noch sehr heterogen dar: das musikalische Material ist die Bestandsaufnahme einer ganzen Reihe von erprobten Klang-, Kompositions- und Produktionstechniken, die wie Mosaiksteinchen im Collageverfahren zu einem Ho\u0308rbild zusammensetzt wurden.<\/p>\n<p>Die Kompositionen, deren Aufnahmen, ihre dramaturgische Organisation und Realisation in drei musikalischen Hauptsa\u0308tzen entstanden in der Zeit zwischen Juli 1999 und Dezember 2001. Im Mai und Juni 2005 erfolgte ein kritisches Durchho\u0308ren mit kleinen Korrekturen in der Gliederung und Mischung einzelner Parts. Strukturelle Vera\u0308nderungen, neue Einspielungen oder klangliche Neubearbeitungen fanden nicht mehr statt: die Authentizita\u0308t des Originalmaterials als Zeitdokument sollte unbedingt erhalten bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1<br \/>\nInhaltliche Aspekte<\/strong><\/p>\n<p><strong>aus: Tagebucheintrag vom 25.November.2005 \u201eU\u0308ber das Verha\u0308ltnis Autobiografie und Umwelt in der Kunst\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Toteninsel\u201c geht auf meine \u201eautobiografische\u201c Faszination dem bekannten Gema\u0308lde gegenu\u0308ber zuru\u0308ck. Dieses Bild \u201etut etwas mit mir\u201c, es versetzt mich in eine schwierig mit Worten beschreibbare Stimmung, es fu\u0308hrt mich in eine absolut spezielle Welt. Ich unterstelle, dass es den meisten Menschen, die dieses Bild betrachteten, auf Ihre Art genau so ging, geht und gehen wird. Dabei ist es sicher sehr interessant, die \u201eautobiografischen\u201c Motive des Malers zu kennen, doch beweist die Tatsache, dass \u2013selbst, wenn ich diese Motive kenne- dies meiner eigenen Vorstellung, die mir das Bild gibt, keinerlei Grenzen setzt. Es ist in meinem Kopf \u201emein\u201c Bild und im Kopf des na\u0308chsten Betrachters \u201esein\u201c Bild. Wenn Kunst das schafft, dann ist es fu\u0308r mich \u201eKunst\u201c und nicht nur ein \u201eKunstprodukt\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2<\/strong><br \/>\n<strong>Booklettext<\/strong><\/p>\n<p>I<\/p>\n<p>Der Maler Arnold Bo\u0308cklin (1827-1901)erhielt 1880 von einer jungen Witwe den Auftrag fu\u0308r \u201eein Bild zum Tra\u0308umen\u201c. Seiner Auftraggeberin schrieb Bo\u0308cklin in einem Brief im gleichen Jahr, \u201edas Bild mu\u0308sse so still werden, das man erschrickt, wenn an die Tu\u0308r gepocht wird\u201c. Die erste Version des Bildes hie\u00df dementsprechend \u201eStille\u201c, die vier folgenden Versionen erhielten den Titel \u201eDie Toteninsel\u201c.<\/p>\n<p>II<\/p>\n<p>Eine Reise auf spiegelglatter See, Hinu\u0308berrudern in eine andere Welt, die so faszinierend scho\u0308n, wie bedrohlich unbekannt ist.<\/p>\n<p>III<\/p>\n<p>Meine Empfindung bei Betrachtung des Gema\u0308ldes u\u0308bersteigt in u\u0308berwa\u0308ltigendem Masse das, was ich sehe. \u201eDie Toteninsel\u201c bewegt meine Phantasie. Die kreative Auseinandersetzung findet seinen Ausdruck in einem musikalischen Entwurf, der zweifellos als Fragment im klassisch &#8211; romantischen Sinne betrachtet werden darf. Sein Grundmotiv ist das Nachdenken u\u0308ber die Relation von \u201eZeit und Gedanke\u201c.<\/p>\n<p>IV<\/p>\n<p>U\u0308ber das Denken: \u201eIm Gedanken leben alle Mo\u0308glichkeiten des perso\u0308nlichen Entwurfs gleichberechtigt nebeneinander. Im Gedanken ist nicht zu unterscheiden, zwischen dem, was Wirklichkeit geworden und was Traum geblieben ist\u201c(Helmut Krausser, \u201eUC\u201c). Alles jemals Erwogene, Gewu\u0308nschte, Vermiedene ist faktisch, wie auch die Unterschiede zwischen eigenen Erlebnissen, Erkenntnissen und Erfahrungen mit denen \u201eaus zweiter Hand\u201c (Filme, Bu\u0308cher, Interpretationen) verwischen, so dass sowohl die Kriterien \u201epassiert\u201c und \u201egewu\u0308nscht\u201c, \u201eeigen\u201c und \u201evon aussen\u201c, als auch die Zeiteinteilung in \u201eVergangenheit-Gegenwart-Zukunft\u201c in der Gedankenspha\u0308re aufgehoben werden.<\/p>\n<p>V<\/p>\n<p>U\u0308ber die Zeit: Es ist anzunehmen, dass einer Eintagsfliege ihre Lebenszeit ebenso hinreichend intensiv und lang vorkommt, wie uns die Eigene. Eine Schnecke hat ihre Langsamkeits- und Schnelligkeitskriterien, wie das jede andere Lebensform in ihrer Lebenswelt hat. Es gibt, nach diesen einfachen Beispielen zu folgern, keine objektiven Zeit-Kriterien. Zeit ist relativ, also eine subjektive Gro\u0308sse.<\/p>\n<p>Die Wahrnehmung eines fu\u0308r das menschliche Ohr kurzen Tones, beispielsweise eines Singvogels, wird bei technischer Verlangsamung zu einer vieltaktigen, hochkomplexen Melodiefolge. Und ha\u0308tte beispielsweise ein Tischtennisspieler die Fa\u0308higkeit, seine Wahrnehmung eines Ballwechsels auf Zeitlupenniveau zu verlangsamen, sta\u0308nde ihm deutlich mehr Zeit zur Verfu\u0308gung, sich richtig zum entgegenkommenden Ball stellen zu ko\u0308nnen. Beobachtete Zeit wu\u0308rde sich also ausdehnen.<\/p>\n<p>VI<\/p>\n<p>Mein musikalischer Entwurf der \u201eToteninsel\u201c versucht, diese Gedanken na\u0308her unter die Lupe zu nehmen: stellen wir uns eine Person vor, die eine Zigarette raucht. Wa\u0308hrend sie einen Zug nimmt, durchfluten Gedanken ihren Kopf, geschichtet und parallel. Das Ich dieser Person wird sich maximal die Spitze dieser Assoziationen bewusst machen, wird ho\u0308chstens ein Leitmotiv, eine Hauptstimme aus der Gesamtpartitur ihres Echtzeitgedankenflusses extrahieren ko\u0308nnen. Ha\u0308tte diese Person nun die Mo\u0308glichkeit, die Zeit zu verlangsamen, so ko\u0308nnte sie tiefer in das, was wir \u201edas Unterbewusste\u201c nennen, hinabtauchen. Sie ko\u0308nnte mehr u\u0308ber ihre innere, eigene Welt erfahren, und mu\u0308sste folglich ein anderes Verha\u0308ltnis zu sich selbst und der a\u0308usseren Welt erhalten &#8211; wie immer dieses aussehen und welche Konsequenzen das auf ihre \u201eSynchronisationsfa\u0308higkeit\u201c mit der Umwelt haben wu\u0308rde. Sie wu\u0308rde sich auf eine interessante Reise machen: in einem Boot auf spiegelglatter See hin zu einer unbekannten Insel. Versuchen wir, die Zeit einen Augenblick zu dehnen, von drei Sekunden auf etwa fu\u0308nfzig Minuten&#8230;<\/p>\n<p>gegenwart<\/p>\n<p>wir sehen sie vor uns diese ma\u0308nner<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Textmaterialien in der Komposition<\/strong><\/p>\n<p>unrasiert, ungewaschen,<br \/>\ndas gesicht schwarz unter dem stahlhelm,<br \/>\ndas gewehr fest an sich gewandt,<br \/>\ndie handgranate im stiefelschaft steckend,<br \/>\nfu\u0308nf gestalten springen u\u0308ber eine kreuzung und erreichen die na\u0308chste strassenzeile.<br \/>\nder kampf geht weiter<\/p>\n<p>die waggontu\u0308ren waren von aussen verschlossen man hatte die riegelung geo\u0308ffnet.<br \/>\nsofort wie wir ausgestiegen sind<br \/>\nist vor unseren augen ein<\/p>\n<p>fu\u0308rchterliches bild.<br \/>\nan den geleisen vis-a-vis<br \/>\nstand ein verlassener zug<br \/>\nund vor dem zug, vor den waggonen hunderte und tausende von reisegepa\u0308cken aufeinander gestapelt.<\/p>\n<p>gegenwart<\/p>\n<p>und sagte denen also:<br \/>\n\u201ekleidet euch aus, ihr werdet<br \/>\ngeduscht und desinfiziert\u201c.<br \/>\nan diesem gang<br \/>\nlagen dann verschiedene kammern,<br \/>\nohne jede einrichtung,<br \/>\nkahl, nackt, zementfussboden.<br \/>\nauffa\u0308llig und zuna\u0308chst<br \/>\nunerkla\u0308rlich war nur,<br \/>\ndass in der mitte ein vergitterter schacht stand, der bis zur decke fu\u0308hrte.<br \/>\nes hatte zuna\u0308chst keine erkla\u0308rung.<br \/>\nes sagte,<br \/>\ndass eine o\u0308ffnung vom dach aus,<br \/>\ngas<br \/>\nund zwar in kristalliner form,<br \/>\ndas zyklon b &#8230;<br \/>\nbis zu diesem moment<br \/>\nwar also der ha\u0308ftling<br \/>\nvo\u0308llig ahnungslos<br \/>\nund dann war es<br \/>\nnatu\u0308rlich zu spa\u0308t<\/p>\n<p>\u201edie gehen baden,<br \/>\nin einer stunde werden sie sich wieder sehen\u201c. da schrie ich<br \/>\nnach meiner frau und<br \/>\nnach meinen kindern \u2013<br \/>\nauf ungarisch nach und<br \/>\nbin wieder zu meiner gruppe<br \/>\nzuru\u0308ck gegangen.<br \/>\nnie habe ich sie mehr gesehen<\/p>\n<p>gegenwart<\/p>\n<p>stu\u0308rzt ab<br \/>\nsinken<br \/>\ndeutlich sinken<br \/>\nso tief wie noch nie<br \/>\nnoch sehr viel schlimmer noch dort ging es ebenfalls steil abwa\u0308rts siemens<\/p>\n<p>infineon<br \/>\ndie aktie gelb<br \/>\ndort stu\u0308rzten die Papiere<br \/>\ntelekom-aktien kamen noch schlechter weg ein schna\u0308ppchen machen<\/p>\n<p>der erste schnee<\/p>\n<p>fun success freedom power safety adventure sex appeal happyness comfort progress<\/p>\n<p>Gegenwart<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Toteninsel &#8211; Zauberberg Trilogie Teil I<\/p>\n","protected":false},"featured_media":10702,"template":"","meta":[],"artist":[566],"product_brand":[],"product_cat":[32],"product_tag":[],"class_list":{"0":"post-10735","1":"product","2":"type-product","3":"status-publish","4":"has-post-thumbnail","6":"artist-harald-bluechel","7":"product_cat-cd","9":"first","10":"instock","11":"taxable","12":"shipping-taxable","13":"purchasable","14":"product-type-simple"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.harald-bluechel.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/product\/10735","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.harald-bluechel.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/product"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.harald-bluechel.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/product"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.harald-bluechel.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/product\/10735\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.harald-bluechel.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10702"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.harald-bluechel.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10735"}],"wp:term":[{"taxonomy":"artist","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.harald-bluechel.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/artist?post=10735"},{"taxonomy":"product_brand","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.harald-bluechel.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/product_brand?post=10735"},{"taxonomy":"product_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.harald-bluechel.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/product_cat?post=10735"},{"taxonomy":"product_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.harald-bluechel.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/product_tag?post=10735"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}