Fasten

„Fasten führt zum Innehalten. Wer Inhalt erhalten will, muss innehalten. Nur über Inhalt ergibt sich innerer Halt und eine eigene innere Haltung. Aus dem Inhalt kann sich Sinn ergeben, und so wird das Fasten immer häufiger zur Quelle der Sinnfindung. Sinn aber gebiert Ziele und nicht selten das eine Ziel der Einheit in allem, egal aus welchem Grund es begonnen wurde. Es wird zu einem weg, der durch die starke Innenwendung letztlich alle äußeren Alibis entzieht“

(Rüdiger Dahlke, „Das große Buch vom Fasten, S18)